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Paul Verhaeghen erhält den Independent Foreign Fiction Prize 2008

Einen ungewöhnlichen Erfolg hatte der belgische Autor Paul Verhaeghen mit seinem Roman "Omega Minor" : Die britische Zeitung "The Independent" erkannte ihm sowohl den Preis für das beste fremdsprachige Werk als auch den Preis für die beste Übersetzung eines fremdsprachigen Werkes zu. Denn Paul Verhaeghen war nicht nur Verfasser, sondern auch der Übersetzer ins Englische. Nun fließen ihm beide Preissummen in Höhe von jeweils 5000 Britischen Pfund zu. Allerdings hat Paul Verhaeghen schon angekündigt, das Preisgeld an amerikanische Bürgerrechtsorganisationen spenden zu wollen, da ansonsten die amerikanische Steuerbehörden etwa die Hälfte der Summe erhielten. Denn Paul Verhaeghen lebt und lehrt seit einigen Jahren in den Vereinigten Staaten. Unter den Konkurrenten, gegen die sich "Omega Minor" hat durchsetzen können, waren auch die Übersetzungen von Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt" und Lars Saabye Christensens Roman "Das Modell".

Marcel Reich - Ranicki erhält den Henri - Nannen - Preis

Am 9. Mai wird Marcel Reich - Ranicki den mit insgesamt 30.000 Euro, verteilt auf fünf Kategorien, dotierten Henri - Nannen - Preis für sein journalistisches Lebenswerk entgegennehmen können. Reich - Ranicki habe durch seine entschiedenen Kritiken, seine leidenschaftlich geführten Debatten und seinen passionierten Einsatz für die Literatur und ihre humanitäre Kraft Maßstäbe gesetzt - auch für den Qualitätsjournalismus in Deutschland, begründete der Vorsitzende der Jury und Chefredakteur des Magazins Stern Thomas Osterkorn die Vergabe. Laudatorin wird Bundeskanzlerin Angela Merkel sein. 1920 im polnischen Woclawek geboren zog er mit seiner Familie nach Berlin und machte dort das Abitur. Ein Studium blieb ihm allerdings als Jude versagt. Während seine Eltern im Konzentrationslager getötet wurden, überlebte Marcel Reich - Ranicki im Warschauer Ghetto. 1943 konnte er in den Untergrund flüchten. Nach Kriegsende wurde er Diplomat in London, später Lektor und freier Schriftsteller in Warschau. 1958 kam er nach Deutschland und befasste sich hauptsächlich mit pointierten Literaturkritiken. Von 1973 bis 1988 leitete er das Ressort Literatur der FAZ und prägte maßgeblich die literarische Landschaft, zumal seine teils scharfen Kritiken intensive Debatten in Gang setzten, etwa als er Günter Grass' Roman "Ein weites Feld" heftigst zerriß. Einem breiten Publikum wurde er duch die Fernsehsendung "Das Literarische Quartett" bekannt, die neben intensiven Diskussionen über Bücher einen hohen Unterhaltungswert bot, der sich vor allem aus den Konflikten der ständigen Rezensenten untereinander und der Selbstdarstellung Reich - Ranickis herleitete. Im Alter von 87 Jahren verfaßt er immer noch Rezensionen und eine Kolumne in der FAZ. Mit der Autobiographie "Mein Leben" wurde er selbst schriftstellerisch aktiv. Andere Buchprojekte, bei denen er als Herausgeber fungierte, widmeten sich der Erstellung eines deutschen Kanons der Literatur.

Pulitzer - Preise vergeben

Die diesjährigen Pulitzer - Preise sind in den USA vergeben worden. Neben den wichtigen Auszeichnungen im Bereich des Journalismus wurden auch dieses Mal Preisträger im Bereich der Literatur und ds Sachbuchs bestimmt.In der Kategorie "Fiction" gewann Junot Diaz mit seinem Roman "The Brief Wondrous Life of Oscar Wao", in dem er die Geschchte einer dominikanischen Familie von den vierziger Jahren in der Dominikanischen Republik bis zum Leben im Exil im New York der achtziger Jahre beschreibt. Der 1968 in der Dominikanischen Republik geborene und in den USA lebende Junot Diaz war bereits im März mit dem "National Book Critics Circle Award" für diesen Roman bedacht worden. In deutscher Sprache liegen derzeit nur Erzählungen unter dem Titel "Abtauchen" vor, die allerdings nur gebraucht erhältlich sind.
In der Kategorie "Drama" gewann die Autorin Tracy Letts mit ihrem Theaterstück "August : Osage County", in der Kategorie "Lyrik" wurden sowohl der Schriftsteller Robert Hass für "Time and Materials" als auch Philip Schultz für "Failure" ausgezeichnet.
Der israelische Historiker Saul Friedländer gewann den Preis in der Katgorie "Algemeines Sachbuch" für sein umfassendes Werk über die Vernichtung der europäischen Juden "The Years of Extermination" ("Die Jahre der Vernichtung").

Hohe Verluste für den Eichborn Verlag

Der Eichborn Verlag, seit dem Jahr 2000 als einziger Verlag an der Börse notiert, mußte nach 2006 auch 2007 rote Zahlen verbuchen. Hatte man 2006 noch 2, 2 Millionen Euro Verlust verkünden müssen, ist der Fehlbetrag mit 1, 6 Millionen Euro im Jahre 2007 etwas geringer ausgefallen. Allerdings verringerte sich der Umsatz 2007 um etwas mehr als 400.000 Euro. Nachdem im Dezember der Geschäftsführer Matthias Kierzek abberufen und stattdessen Stephan Gallenkamp die Führung der Verlagsgeschäfte übernommen hatte, sollen nun ab April nicht näher bezeichnete Strukturmaßnahmen den Verlag wieder wirtschaflich machen. Dies ist bereits die zweite große Krise des Verlages, der nach seinem Börsengang etliche Firmen aufgekauft hatte, damit aber in gefährliches Fahrwasser geriet. Erst eine Kontentration auf das Kerngeschäft und damit der Wiederverkauf der Beteiligungen im Jahre 2003 hatten in den beiden Folgejahren 2004 und 2005 für schwarze Zahlen sorgen können. Derzeit wird die Aktie des Eichborn Verlag bei ca. 76 cent gehandelt.

Ulrich Peltzer erhält den Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung

Den Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung, dotiert mit 30.000 Euro und verbunden mit der "Heiner - Müller - Dozentur" für Poetik an der Freien Universität Berlin, wird in diesem Jahr an den in Krefeld geborenen und in Berlin lebenden Autor Ulrich Peltzer vergeben. Anliegen des Berliner Literaturpreises ist es, Schriftsteller auszuzeichnen, die mit ihrem Werk einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur geleistet haben. der 1956 geborene Peltzer, der zunächst Philosophie und Psychologie studiert hatte, hat mit nur fünf Prosabänden ein recht schmales Werk veröffentlicht, zu dem unter anderem die Romane "Stefan Martinez", "Alle oder keiner" und die Novelle "Bryant Park" gehören, wiederholt jedoch wichtige Literaturpreise erhalten. Die Jury, der unter anderem Sigrid Löffler und Gert Mattenklott angehörten, würdigte, daß Peltzer präzise beobachtete und prägnante Metropolengeschichten verfasst habe. In diesen - zuletzt erschien im Ammann Verlag der Roman "Teil der Lösung" - setzt er sich immer wieder mit dem Spannungsfeld medialer Realität und alltäglicher Wirklichkeitserfahrung auseinander. So erkundet er die Möglichkeiten des politischen Protests, des individuellen Widerstands in einer überwachten und durch Medien beeinflussten Welt. Seine Protagonisten sind nicht selten selbst in den Medien tätig (gewesen). Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Ilija Trojanow, Herta Müller und Durs Grünberg. Verliehen wird der Preis im April durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin und Ratsvorsitzenden der Stiftung Preußische Seehandlung Klaus Wowereit.

Literatursender "Lettra" ist insolvent

Der erst vor vier Monaten gestartete Sender "Lettra", der ein Wegweiser in der Literaturlandschaft hatte sein wollen, mußte gestern beim Amtsgericht Berlin - Charlottenburg Insolvenz anmelden. "Lettra" hatte mit Michel Friedmann, Bärbel Schäfer und Nils Bokelberg prominente Moderatoren gewinnen können, fristete aber in den Pay - Tv - Bouquets von Premiere - Star, Unitymedia oder arenaSat eher ein Nischendasein. Ausschlaggebend für den Konkurs sei aber mangelnde Liquidität, da zugesagte Fördergelder des Landes Berlin nicht wie zugesagt geflossen seien. Diese hätten als "stille Beteiligung" in das Unternehmen gezahlt werden sollen. Der Sendebetrieb soll zunächst aufrecht erhalten werden, bis ein Investor gefunden sei. Angeblich gebe es bereits diesbezügliche Gespräche. Ob das Konzept eines Literatursenders, gar im Bezahlfernsehen, allerdings überhaupt funktionieren und langfristig Profite erwirtschaften kann, bleibt abzuwarten. In den ursprünglichen Planungen war mit schwarzen Zahlen bereits für 2009 gerechnet worden. Dies dürfte sich nun zumindest verzögern.

"Preis der Leipziger Buchmesse" 2008 vergeben

Soeben wurde der "Preis der Leipziger Buchmesse" in den Kategorien Literatur, Übersetzung und Sachbuch verliehen. Mit seinem Erzählungsband "Die Nacht, die Lichter" konnte sich Clemens Meyer gegen die anderen Nominierten - Jenny Erpenbeck : "Heimsuchung", Sherko Fatah : "Das dunkle Schiff", Ulrich Peltzer : "Teil der Lösung" und Feridun Zaimoglu :"Der Liebesbrand" - durchsetzen. In der Kategorie Übersetzung standen neben dem Gewinner Fritz Vogelsang, der für seine Übersetzung des umfangreichen Romans "Tirant lo Blanc - Der Roman vom Weißen Ritter" von Joanot Martorell aus dem Alt - Katalanischen ausgezeichnet wurde, Elisabeth Edl mit ihrer Neuübersetzung von Stendhals "Die Kartause von Parma", Frank Heiberts Übersetzung des Romans "Die Lage des Landes" von Richard Ford, Gabriele Leupold mit ihrer Übersetzung der Erzählungen "Durch den Schnee - Erzählungen aus Kolyma 1" von Warlam Schalamow, Kurt Steinmanns Übertragung von Homers "Odyssee" auf der Liste der Nominierten. Irina Liebmann erhält den Preis in der Kategorie Sachbuch / Essayistik für ihr Buch "Wäre es schön ? Es wäre schön ! Mein Vater Rudolf Herrnstadt". Neben ihr waren Bernd Greiner : "Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam", Thomas Karlauf : "Stefan George. Die Entdeckung des Charisma", Michael Maar : "Solus Rex. Die schöne böse Welt des Vladimir Nabokov" und Jan Philipp Reemtsma : "Vertrauen und Gewalt. Versuch über eine besondere Konstellation der Moderne" nominiert.
Jeder Gewinner erhält als Preisgeld 15.000 Euro. Insgesamt 750 Titel waren eingereicht worden, aus denen die Jury unter dem "Zeit" - Literaturchef Ulrich Greiner zunächst eine Vorauswahl traf und dann die jeweiligen Preisträger bestimmte.
Clemens Meyer, 1977 in Halle / Saale geboren, hatte zuvor schon einen Roman veröffentlicht. In seinen Erzählungen geht es um das Scheitern von Lebensentwürfen am Rande der Gesellschaft. Dagegen forscht Irina Liebmann in ihrer Biographie dem Lebensweg eines der mächtigsten Presseleute der ehemaligen DDR nach, ihres leiblichen Vaters Rudolf Herrnstadt. Irina Liebmann, 1943 in Moskau geboren, hatte zuvor einige literarische Werke veröffentlicht. Fritz Vogelsang, 1930 in Stuttgart geboren, lebt inzwischen in Spanien und übersetzte bislang Bücher von Rafael Alberti, Pablo Neruda, Juan Ramon Jiminez und Miguel Angel Asturias.

Kate Christensen erhält Pen / Faulkner Award 2008

Die 1962 geborene US - Amerikanerin Kate Christensen erhält den diesjährigen Pen / Faulkner Award für ihren Roman "The Great Man". Vergeben wird der Preis von der Pen / Faulkner Foundation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leser für außergewöhnlich gute Literatur zu gewinnen. Der Pen / Faulkner Award ist mit 15.000 Dollar dotiert, die Finalisten auf der Shortlist erhalten jeweils 5000 Dollar. Auf diese hatten es - neben der Gewinnerin - Annie Dillard mit "The Maytrees", David Leavitt mit "The Indian Clerk", T.M. McNally mit "The Gateway" und Ron Rash mit seinen Erzählungen "Chemistry and Other Stories" geschafft. "The Great Man" ist der vierte Roman der Autorin nach "In the Drink", ihrem Debüt, und "Jeremy Thrane" und "The Epicur's Lament". In dem ausgezeichneten Werk schildert Christensen die unterschiedliche Sicht dreier verschiedener Frauen auf den verstorbenen Maler Oscar Feldman. Gegenüber zwei Biographen wetteifern Ehefrau, Geliebte und Schwester um die Allgemeingültigkeit ihrer jeweiligen Wahrnehmung und Interpretation.
Bislang wurde nur Christensens Debütroman unter dem Titel "Die Barhockerin" ins Deutsche übersetzt, der allerdings inzwischen nur noch gebraucht erhältlich ist. Christensen reiht sich mit dieser Auszeichnung in die Gesellschaft von Autoren wie Philip Roth, David Guterson, Don DeLillo, John Updike, Richard Ford oder E.L. Doctorow ein, die diesen Preis ebenfalls erhalten hatten.

Alaa al-Aswani erhält den "Bruno - Kreisky - Preis"

Der ägyptische Autor Alaa al - Aswani erhält den diesjährigen "Bruno - Kreisky - Preis für das politische Buch für seinen Roman "Der Jakubijan - Bau", der, so der österreichische Bundeskanzler Gusenbauer, ein Kaleidoskop der ägyptischen Gesellschaft abbilde und zudem packend und fesselnd sei. Der Preisträger al - Aswani beschrieb in seiner Dankesrede Demokratie als ein Grundbedürfnis der Menschen und wies darauf hin, daß der Islam eine tolerante Religion sei.
Den Anerkennungspreis erhielt die Autorin Christine Ockrent für ihr Buch "Das Schwarzbuch zur Lage der Frauen", das sie zusammen mit Sandrine Treiner veröffentlicht hatte, um die bestehenden Mißstände aufzulisten.
Ebenfalls vergeben wurde der "Sonderpreis des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes für besondere verlegerische Leistungen" an Franz Steinmassl für seinen Ein-Mann-Verlag "Edition Geschichte der Heimat".
Die Kreisky-Preise für das politische Buch werden seit 1993 von der Bildungsorganisation der SPÖ und vom Renner-Institut vergeben. Der Österreichische Rechnungshof allerdings kritisierte den Aufwand für den Preis als zu hoch, während Bundeskanzler Gusenbauer den Preis als unentbehrliches Instrument für die politische Bildung verteidigte und zudem auf das mit ihm verbundene internationale Renommee verwies. Der Preis ist mit 7000 Euro dotiert.

National Book Critics Circle Awards 2007 vergeben

Mit den National Book Critics Circle Awards wurden die neben dem National Book Award wichtigsten us - amerikanischen Literaturpreise in verschiedenen Kategorien vergeben. Als Gewinner des Jahres 2007 in der Kategorie Fiction wurde der 1968 in der Dominikanischen Republik geborene Junot Diaz ausgewählt. Er erhielt die Auszeichnung für seinen Roman "The Brief Wondrous Life of Oscar Wao", in dem er die Geschichte einer dominikanischen Familie von den vierziger Jahren unter Diktatur von Rafael Trujillo bis ins New Jersey der achtziger Jahre erzählt. Diaz, der seit seinem sechsten Lebensjahr in den Vereinigten Staaten lebt, hat bereits etliche Kurzgeschichten verfasst, von denen einige in dem Band "Drown" verlegt wurden, der unter dem Titel "Abtauchen" auch in Deutschland veröffentlicht wurde, inzwischen jedoch nur noch gebraucht erhältlich ist). Seine Texte befassen sich immer wieder mit den Erfahrungen von Immigranten zwischen zwei unterschiedlichen Kulturen.

Die weiteren Preisträger sind :

Autobiographie : Edwidge Danticat : Brother, I'm Dying

Biographie : Tim Jeal : Stanley: The Impossible Life of Africa's Greatest Explorer

Lyrik : Mary Jo Bang : Elegy

Sachbuch : Harriet Washington : Medical Apartheid

Preis für Kritik : Alex Ross : The Rest is Noise - Listening to the Twentieth Century

Der Preis ist undotiert und wird vom 1974 gegründeten und aus 500 Mitgliedern bestehenden National Book Critics Circle jährlich verliehen.

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Die Kapitel und Fußnoten :

Juri Rytchëu verstorben
Im Alter von 78 Jahren ist in St. Petersburg der russische...
tinius - 14. Mai, 20:45
Das hört sich sehr...
Das hört sich sehr überzeugend an - ist gekauft. Hoffentlich...
Gunnar (anonym) - 13. Mai, 04:38
Nuala O'Faolain verstorben
Im Alter von 68 Jahren ist die Journalistin, Schriftstellerin...
tinius - 12. Mai, 22:40
Generell wäre dies...
Generell wäre dies der Sinn meines Weblogs : die...
tinius - 9. Mai, 08:38
Ich sehe gerade: du liest...
Ich sehe gerade: du liest die Traumfresser.Schreibst...
meliterature - 9. Mai, 07:47
Autorenalphabet : P
Palmen, Connie Luzifer Parks, Tim Alle lieben...
tinius - 9. Mai, 05:26
Connie Palmen : Luzifer
Im Sommer 1981 reisen der niederländische Komponist...
tinius - 9. Mai, 05:24
Paul Verhaeghen erhält...
Einen ungewöhnlichen Erfolg hatte der belgische...
tinius - 9. Mai, 03:13
Luigi Malerba verstorben
Mit Luigi Malerba (eigentlich : Luigi Bonardi) ist...
tinius - 9. Mai, 02:55
Marcel Reich - Ranicki...
Am 9. Mai wird Marcel Reich - Ranicki den mit insgesamt...
tinius - 5. Mai, 23:24

Randnotizen anderswo :

Ich habe einen Wecker,...
Ich habe einen Wecker, dessen Ton an eine Sirene erinnert....
Jekylla - 16. Mai, 11:14
Es gibt doch kostenlose...
Es gibt doch kostenlose Counter, die man hier mühelos...
CiliaSommer - 15. Mai, 23:55
Es war in der Tat entweder...
Es war in der Tat entweder erbärmlich oder haarsträubend....
elsalaska - 14. Mai, 00:01
Tief in den Zeiten der...
Tief in den Zeiten der Unwissenheit verwurzelt bevorzuge...
jequetepeque - 13. Mai, 19:20
Das war einst eine meiner...
Das war einst eine meiner ersten modernen deutschen...
kursiv - 12. Mai, 10:13
Ja, das wäre logisch....
Ja, das wäre logisch. Allerdings sind unterschiedliche...
help - 12. Mai, 01:11
Ich vermute, es werden...
Ich vermute, es werden nur die drei aktuellsten Feeds...
help - 12. Mai, 00:28
Der Feed von beyars.com...
Der Feed von beyars.com (Kunstlexikon)funktioniert ...
help - 11. Mai, 13:39

Verlagsangaben :

Online seit 279 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Mai, 18:22

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