Literaturpreise

Booker - Prize Rußland

Seit 1992 wird in Rußland der nach dem britischen Booker - Prize organisierte Booker - Prize Rußland unter der Ägide eines Booker - Komitees vergeben. Er gilt als der wichtigste Literaturpreis Rußlands und hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die lesende Öffentlichkeit auf ernsthafte Literatur aufmerksam zu machen und den kommerziellen Erfolg von Büchern sicherzustellen, die die humanistische Tradition der russischen Literatur fortsetzen. Die Auswahl trifft eine Jury aus Personen des kulturellen Lebens und dem Literaturbetrieb. Kandidaten können von russischen und ausländischen Personen vorgeschlagen werden, auch die Nominierten müssen nicht zwangsläufig Russen sein, allerdings sollte das zu würdigende Buch in russischer Sprache vorliegen. Das Preisgeld wird von einem Sponsor bereitgestellt. Seit Vergabe des Preise gibt es mittlerweile den dritten Sponsor, der das Preisgeld von 15.000 auf 20.000 Dollar erhöhte und auf eine Nennung im Preisnamen verzichtet.

Die Preisträger :

2007 - Alexander Ilitschewski : "Matisse"
2006 - Olga Alexandrowna Slawnikowa: "2017"
2005 - Denis Guzko : "Ohne Wege - Spur"
2004 - Wassili Pawlowitsch Aksjonow : "Winter"
2003 - Ruben Gallego : "Weiß auf Schwarz"
2002 - Oleg Pawlow : "Karagandas neunter Trauertag, oder die Novelle der letzten Tage"
2001 - Ljudmila Jewgenjewna Ulizkaja : "Reise in den siebten Himmel"
2000 - Michail Schischkin : "Wsjatie Ismaila"
1999 - Michail Butow
1998 - Alexander Morosow
1997 - Anatoli Asolski
1996 - Andrei Sergejew
1995 - Georgi Wladimow
1994 - Bulat Schalwowitsch Okudschawa
1993 - Wladimir Semjonowitsch Makanin
1992 - Mark Charitonow

Nicht alle prämierten Bücher habe ich eruieren können, auch handelt es sich bei Titelangaben teils um Eindeutschungen deutschsprachiger Webseiten aus Rußland bzw. deutschsprachiger Zeitungen, sodaß eine deutsche Ausgabe nicht unbedingt erschienen sein muß.

Premio "Miguel de Cervantes"

Der vom spanischen Ministerium für Kultur vergebene "Premio Miguel de Cervantes" gilt als der wichtigste Literaturpreis der spanischsprachigen Welt und ist mit 90.000 Euro dotiert. er wurde nach dem Ende der Franco - Diktatur ins Leben gerufen. Nachdem die Kandidaten von den nationalen Sprachakademien nominiert wurden, befindet eine Jury aus Mitgliedern dieser Akademien über den Gewinner. Traditionell werden seit 1997 abwechselnd ein Spanier und ein Schriftsteller aus der der restlichen spanisch sprechenden Welt mit diesem höchst angesehenen Preis bedacht.

Die Preisträger :

2007 - Juan Gelman (Argentinien)
2006 - Antonio Gamoneda (Spanien)
2005 - Sergio Pitol (Mexiko)
2004 - Rafael Sánchez Ferlosio (Spanien)
2003 - Gonzalo Rojas (Chile)
2002 - José Jiménez Lozano (Spanien)
2001 - Álvaro Mutis (Kolumbien)
2000 - Francisco Umbral (Spanien)
1999 - Jorge Edwards (Chile)
1998 - José Hierro (Spanien)
1997 - Guillermo Cabrera Infante (Kuba)
1996 - José García Nieto (Spanien)
1995 - Camilo José Cela (Spanien)
1994 - Mario Vargas Llosa (Peru)
1993 - Miguel Delibes (Spanien)
1992 - Dulce María Loynaz (Kuba)
1991 - Francisco Ayala (Spanien)
1990 - Adolfo Bioy Casares (Argentinien)
1989 - Augusto Roa Bastos (Paraguay)
1988 - María Zambrano (Spanien)
1987 - Carlos Fuentes (Mexiko)
1986 - Antonio Buero Vallejo (Spanien)
1985 - Gonzalo Torrente Ballester (Spanien)
1984 - Ernesto Sabato (Argentinien)
1983 - Rafael Alberti (Spanien)
1982 - Luis Rosales (Spanien)
1981 - Octavio Paz (Mexiko)
1980 - Juan Carlos Onetti (Uruguay)
1979 - Jorge Luis Borges (Argentinien) und Gerardo Diego (Spanien)
1978 - Dámaso Alonso (Spanien)
1977 - Alejo Carpentier (Kuba)
1976 - Jorge Guillén (Spanien)

Carl - Zuckmayer - Medaille

Die Carl - Zuckmayer - Medaille wird seit 1979 alljährlich in Gedenken an den aus Rheinland - Pfalz stammenden Schriftsteller und Dramatiker Carl Zuckmayer an Personen verliehen, die sich um die deutsche Sprache und das künstlerische Wort verdient gemacht haben. Eine Kommission unter dem Vorsitz des jeweiligen Kultusministers des Bundeslandes Rheinland - Pfalz, das der Stifter des Preises ist, bestimmt den Preisträger, der neben der Medaille ein 30 - Liter - Faß Nackenheimer Weines erhält, da Carl Zuckmayer in Nackenheim geboren wurde. Die Verleihungszeremonie findet jeweils am 18. Januar, dem Todestag Zuckmayers, statt.

Die Preisträger :

2008 - Bodo Kirchhoff
2007 - Udo Lindenberg
2006 - Armin Mueller-Stahl
2005 - Thomas Brussig
2004 - Edgar Reitz
2003 - Monika Maron und Wolf von Lojewski
2002 - Herta Müller
2001 - Mirjam Pressler
2000 - Peter Rühmkorf
1999 - Eva-Maria Hagen
1998 - Harald Weinrich
1997 - Katharina Thalbach
1996 - Mario Adorf
1995 - Grete Weil
1994 - Fred Oberhauser
1993 - Hans Sahl
1992 - Hilde Domin
1991 - Albrecht Schöne
1990 - Martin Walser, Adolf Muschg, André Weckmann
1989 - Hanns Dieter Hüsch
1988 - Günter Strack
1987 - Tankred Dorst
1986 - Dolf Sternberger
1985 - Ludwig Harig
1984 - Friedrich Dürrenmatt
1982 - Georg Hensel
1980 - Werner Hinz
1979 - Günther Fleckenstein

Bad Sex in Fiction Award

Der "Bad Sex in Fiction Award" wird seit 1993 einmal jährlich für die am schlechtesten geschriebene Sex - Szene in einem Roman vergeben. Ziel des Preises ist es, „in ansonsten achtbaren zeitgenössischen Romanen" „die Aufmerksamkeit auf die kruden, geschmacklosen, oft nachlässig geschriebenen und redundanten sexuellen Passagen in modernen Romanen zu lenken, um solche künftig zu verhindern“. Stifter des Preises ist die britische Zeitschrift "Literary Review", die dem jeweiligen Gewinner eine kleine Statue zukommen läßt, die eine sich auf einem Buch räkelnde nackte Frau abbildet und in etwa dem Zeitgeist der fünfziger Jahre entspricht. Verliehen wird der Preis auf einer Feierlichkeit mit mehreren hundert Gästen, während der Schauspielerinnen die nominierten Passagen vortragen.

Die bisherigen Preisträger :

2007 Norman Mailer ("Das Schloß im Wald")
2006 Iain Hollingshead ("Twentysomething")
2005 Giles Coren ("Winkler")
2004 Tom Wolfe ("Ich bin Charlotte Simmons")
2003 Aniruddha Bahal ("Bunker 13")
2002 Wendy Perriam ("Tread Softly")
2001 Christopher Hart ("Rescue Me")
2000 Sean Thomas ("Kissing England")
1999 A. A. Gill ("Starcrossed")
1998 Sebastian Faulks ("Die Liebe der Charlotte Gray")
1997 Nicholas Royle ("The Matter of the Heart")
1996 David Huggins ("Der große Kuß")
1995 Philip Kerr ("Game over")
1994 Philip Hook ("The Stonebreakers")
1993 Melwyn Bragg ("A Time to Dance")

Kleist - Preis

Ungewöhnlich sind Vergabemodus und Geschichte dieses Literaturpreises. Ins Leben gerufen wurde der Kleist - Preis 1912 anläßlich des 101. Todestages Heinrich von Kleists. Zuständig für die Vergabe war die Kleist - Stiftung. Unterstützt werden sollten "außergewöhnliche Begabungen". Schon vor der ersten Verleihung wurde die Vergabe der Auszeichnung in die Hände eines jeweils von der Jury gewählten Vertrauensmannes gelegt, um Kompromißentscheidungen, die das Mittelmäßige fördern würden, zu vermeiden. Bald war der Kleist - Preis die wichtigste Auszeichnung für Literatur in der Weimarer Republik. 1933 / 34 wurde die Kleist - Stiftung aufgelöst. erst 1962 gründete sich in der Nachfolge die "Heinrich - von - Kleist - Stiftung" neu. Allerdings beschloß man erst 1985, den Kleist - Preis erneut zu vergeben. Die aktuelle Dotierung von 20.000 Euro wird von der Holtzbrinck - Verlagsgruppe und der Kulturstiftung der Deutschen Bank aufgebracht. Zwischen 1994 und 2000 wurde der Preis nur alle zwei Jahre vergeben, inzwischen wieder jährlich.

Die Preisträger :

2007 - Wilhelm Genazino

2006 - Daniel Kehlmann

2005 - Gert Jonke

2004 - Emine Sevgi Özdamar

2003 - Albert Ostermaier

2002 - Martin Mosebach

2001 - Judith Hermann

2000 - Barbara Honigmann

1998 - Dirk von Petersdorff

1996 - Hans Joachim Schädlich

1994 - Herta Müller

1993 - Ernst Jandl

1992 - Monika Maron

1991 - Gaston Salvatore

1990 - Heiner Müller

1989 - Ernst Augustin

1988 - Ulrich Horstmann

1987 - Thomas Brasch

1986 - Diana Kempff

1985 - Alexander Kluge

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1932 - Richard Billinger und Else Lasker-Schüler

1931 - Ödön von Horvath und Erik Reger

1930 - Reinhard Goering

1929 - Alfred Brust und Eduard Reinacher

1928 - Anna Seghers

1927 - Gerhard Menzel und Hans Meisel

1926 - Alexander Lernet-Holenia und Alfred Neumann

1925 - Carl Zuckmayer

1924 - Ernst Barlach

1923 - Wilhelm Lehmann und Robert Musil

1922 - Bertolt Brecht

1921 - Paul Gurk

1920 - Hans Henny Jahnn

1919 - Anton Dietzenschmidt und Kurt Heynicke

1918 - Leonhard Frank und Paul Zech

1917 - Walter Hasenclever

1916 - Agnes Miegel und Heinrich Lersch

1915 - Robert Michel und Arnold Zweig

1914 - Fritz von Unruh und Hermann Essig

1913 - Hermann Essig und Oskar Loerke

1912 - Hermann Burte und Reinhard Sorge

Kranichsteiner Literaturpreis

Aus dem öffentlichen Lesewettbewerb der "Kranichsteiner Literaturtage", die ab 1990 zu einem Workshop mit zehn Autoren umgewandelt und 1999 in dieser Form ganz abgeschafft wurden, ging der "Kranichstädter Literaturpreis" des Deutschen Literaturfonds Darmstadt hervor. Vergeben werden alljährlich der Hauptpreis, zwei Auslandsstipendien und seit 2003 ein Literatur - Förderpreis für Autoren unter 35 Jahren. Der Hauptpreis ist mit 20.000 Euro dotiert, der Förderpreis mit 5000 Euro. Für 2007 ist der Empfänger des Förderpreises nicht bekannt. Die dreiköpfige Jury wählt den Preisträger zumeist aus der Reihe der Stipendiaten aus.

Die Preisträger :

2007 - Paul Nizon

2006 - Sibylle Lewitscharoff
Förderpreis : Nico Bleutge

2005 - Martin Mosebach
Förderpreis Jens Petersen

2004 - Peter Kurzeck
Förderpreis : Steffen Popp

2003 - Reinhard Jirgl
Förderpreis : Uta Titz

2002 - Ralf Rothmann

2001 - Wilhelm Genazino

2000 - nicht vergeben

1999 - Lutz Seiler

1998 - Thomas Meinecke

1997 - Birgit Vanderbeke

1996 - Burkhard Spinnen

1995 - Hansjörg Schertenleib

1994 - nicht vergeben

1993 - Jan Faktor

1992 - Ludwig Fels

1991 - Herta Müller

1990 - Josef Winkler

1989 - Thomas Strittmatter

1988 - Klaus Hensel

1987 - Wolfgang Hilbig

1986 - Anne Duden

1985 - Helga M. Novak

1984 - Adelheid Duvanel

1983 - Rainald Goetz

Bremer Literaturpreis

Der Bremer Literaturpreis wurde vom Bremer Senat ins Leben gerufen. Es galt zu beweisen, daß Bremen auch ein Ort der Kultur sei. So nahm man den fünfundsiebzigsten Geburtstag Rudolf Alexander Schröders zum Anlaß, den "Rudolf - Alexander - Schröder - Preis" auszuloben. Schröder gehörte zu den Gründern der Zeitschrift "Die Insel", arbeitete später als Architekt in Bremen. 1913 gründete er mit Hugo von Hofmannsthal und Rudolf Borchardt die "Bremer Presse". Ab 1931 widmete er sich ausschließlich schriftstellerischen Arbeiten. 1935 verließ er Bremen und siedelte sich im bayerischen Chiemgau an, was er auch als einen Schritt in die innere Emigration verstand. Er schloß sich der "Bekennenden Kirche" an und machte sich um das moderne evangelische Kirchenlied verdient. Von 1946 bis 1950 leitete er die Bremer Kunsthalle. Inzwischen heißt der Preis "Bremer Literaturpreis und wird einmal jährlich von der "Rudolf - Alexander - Schröder - Stiftung" vergeben. Der Literaturpreis ist mit 20.000 Euro dotiert. Seit 1977 wird zudem ein mit 6000 Euro dotierter Förderpreis vergeben.


Die Preisträger :

2008

- Hans Joachim Schädlich : "Vorbei", Erzählungen
- Thomas Melle : "Raumforderung", Erzählungen (Förderpreis)

2007

- Felicitas Hoppe : "Johanna", Roman
- Saša Stanišić : "Wie der Soldat das Grammofon repariert", Roman (Förderpreis)

2006

- Reinhard Jirgl : "Abtrünnig", Roman
- Svenja Leiber : "Büchsenlicht", Erzählungen (Förderpreis)

2005

- Brigitte Kronauer : "Verlangen nach Musik und Gebirge", Roman
- Antje Rávic Strubel : "Tupolew 134", Roman (Förderpreis)

2004

- Lutz Seiler : "vierzig kilometer nacht", Gedichte
- Jörg Matheis : "Mono", Erzählungen (Förderpreis)

2003

- Ulrich Peltzer : "Bryant Park", Erzählung
- Andreas Schäfer : "Auf dem Weg nach Messara", Erzählung (Förderpreis)

2002

- Winfried G. Sebald : "Austerlitz", Roman (posthum zuerkannt)
- Juli Zeh : "Adler und Engel", Roman (Förderpreis)

2001

- Alexander Kluge : "Chronik der Gefühle", Prosa
- Raphael Urweider : "Lichter in Menlo Park", Gedichte (Förderpreis)

2000

- Adolf Endler : "Der Pudding der Apokalypse", Gedichte
- Christa Estenfeld : "Menschenfresserin", Erzählungen (Förderpreis)

1999

- Dieter Forte : "In der Erinnerung", Roman
- Judith Hermann : "Sommerhaus, später", Erzählungen (Förderpreis)

1998

- Einar Schleef : "Droge Faust Parsifal", Prosa
- Brigitte Oleschinsky : "Your passport is not guilty", Gedichte (Förderpreis)

1997

- Michael Roes : "Rub'al - Khali - Leeres Viertel. Invention über das Spiel", Prosa
- Stefanie Menzinger : "Wanderungen im Innern des Häftlings", Roman (Förderpreis)

1996

- Elfriede Jelinek : "Die Kinder der Toten", Roman
- Jens Sparschuh : "Der Zimmerspringbrunnen", Roman (Förderpreis)

1995

- Reinhard Lettau : "Flucht vor Gästen", Roman
- Marion Titze : "Unbekannter Verlust", Roman (Förderpreis)

1994

- Wolfgang Hilbig : "Ich", Roman
- Peter Weber : "Der Wettermacher", Roman (Förderpreis)

1993

- Georges - Arthur Goldschmidt : "Der unterbrochene Wald", Erzählung
- Hans - Ulrich Treichel : "Von Leib und Seele. Berichte", (Förderpreis)

1992

- Ror Wolf : "Nachrichten aus der bewohnten Welt", Prosa
- Durs Grünbein : "Schädelbasislektion", Gedichte (Förderpreis)

1991

- Fritz Rudolf Fries : "Die Väter im Kino", Roman
- Thomas Strittmatter: "Raabe Baikal", Roman (Förderpreis)

1990

- Wilhelm Genazino : "Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz", Roman
- Irina Liebmann : "Mitten im Krieg"

1989

- Ingomar von Kieseritzky : "Das Buch der Desaster", Roman
- Norbert Gstrein : "Einer", Erzählung (Förderpreis)

1988

- Peter Handke : "Nachmittag eines Schriftstellers" und "Die Abwesenheit", Prosa
- Evelyn Schlag : "Die Kränkung", Erzählung (Förderpreis)

1987

- Jürgen Becker : "Odenthals Küste", Gedichte
- Daniel Grolle : "Keinen Schritt weiter", Erzählungen (Förderpreis)

1986

- Volker Braun : "Hinze - Kunze - Roman", Roman
- Eva Schmidt : "Ein Vergleich mit dem Leben", Erzählungen (Förderpreis)

1985

- Rolf Haufs : "Juniabend", Gedichte
- Herta Müller : "Niederungen", Prosa (Förderpreis)

1984

- Paul Wühr : "Das falsche Buch", Roman
- Bodo Morshäuser : "Die Berliner Simulation", Erzählung (Förderpreis)

1983

- Erich Fried : "Das Nahe suchen", Gedichte
- Clemens Mettler : "Gleich einem Standbild, so unbewegt", Erzählungen (Förderpreis)

1982

- Peter Weiss : "Die Ästhetik des Widerstands", Roman
- Franz Böni : "Die Wanderarbeiter", Roman (Förderpreis)

1981

- Christoph Meckel : "Suchbild. Über meinen Vater" / "Säure", Gedichte
- Werner Kofler : "Aus der Wildnis. Zwei Fragmente", Prosa (Förderpreis)

1980

- Peter Rühmkorf : "Haltbar bis Ende 1999", Gedichte
- Peter - Paul Zahl: "Die Glücklichen. Schelmenroman". Roman (Förderpreis)

1979

- Alexander Kluge : Neue Geschichten. Hefte 1 - 18, Unheimlichkeit der Zeit", Prosa
- Uwe Timm : "Morenga", Roman (Förderpreis)

1978

- Christa Wolf : "Kindheitsmuster", Roman
- Maria Erlenberger : "Der Hunger nach Wahnsinn", Prosa (Förderpreis)

1977

- Nicolas Born : "Die erdabgewandte Seite der Geschichte", Roman und :
- Heiner Kipphardt : "März", Roman
- Karin Kiwus : "Von beiden Seiten der Gegenwart", Gedichte (Förderpreis)

1976

- Paul Nizon : "Stolz", Roman

1975

- Franz Innerhofer : "Schöne Tage", Roman

1974

- Jurek Becker : "Irreführung der Behörden", Roman

1973

- Günter Herburger : "Die Eroberung der Zitadelle", Erzählungen

1972

- Jürg Acklin : "Alias. Ein Text"

1971

- Gabriele Wohmann : "Ernste Absicht", Roman

1970

- Christian Enzensberger : "Größerer Versuch über den Schmutz", Essay
Der Autor verweigerte die Annahme des Preises.

1969

- Horst Bienek : "Die Zelle", Roman

1968

- Helga M. Novak : "Colloqium mit vier Häuten", Gedichte

1967

- Hans Günter Michelsen : "Helm", Drama

1966

- Wolfgang Hildesheimer : "Tynset", Roman

1965

- Thomas Bernhard : "Frost", Roman

1964

- Christa Reinig: "Gedichte"

1963

- Herbert Heckmann: "Benjamin und seine Väter", Roman

1962

- Siegfried Lenz : "Zeit der Schuldlosen", Drama

1961

nicht vergeben

1960

nicht vergeben (Der Bremer Senat lehnte Günter Grass als Vorschlag ab)

1959

Rolf Schroers : "In fremder Sache", Erzählung

1958

- Paul Celan : "Mohn und Gedächtnis", Gedichte und "Von Schwelle zu Schwelle", Gedichte

1957

- Ingeborg Bachmann : "Anrufung des Großen Bären", Gedichte und :
- Gerd Oelschlegel : "Romeo und Julia in Berlin", Drama

1956

- Ernst Jünger : "Am Sarazenenturm"

1955

- Ilse Aichinger : "Der Gefesselte", Erzählungen und :
- Herbert Meier : "Die Barke von Gawdos", Drama

1954

- Heinrich Schmidt - Barrien : "Tanzgeschichten. Ein Reigen aus dem Leben"

AKO Literatuurprijs

Der AKO - Literaturpreis wurde von einer niederländischen Verlagsgruppe ins Leben gerufen und einer unabhängigen Stiftung überantwortet. Ebenso unabhängig ist auch die Jury, die seit 1987 einmal jährlich diesen mit 50000 Euro dotierten Preis vergibt. Dennoch ist der Preis alles andere als unumstritten, denn für nicht wenige stellt er ein Symptom für die zunehmende Kommerzialisierung des Literaturbetriebs dar. Autoren etwa, die nicht bereit sind, ihre Entgegennahme des Preises vom Fernsehen filmen zu lassen, dürfen sich erst gar nicht darum bewerben.

Die ausgezeichneten Bücher und Autoren :

2007 - A. F. Th.. van der Heijden : Het schervengericht

2006 - Hans Münstermann : De bekoring

2005 - Jan Siebelink - Knielen op een bed violen (dt.: Im Garten des Vaters)

2004 - Arnon Grunberg : De asielzoeker (dt.: Der Vogel ist krank)

2003 - Dik van der Meulen : Multatuli - Leven en werk van Eduard Douwes Dekker

2002 - Allard Schröder : De hydrograaf

2001 - Jeroen Brouwers : Geheime kamers (dt.: Geheime Zimmer)

2000 - Arnon Grunberg : Fantoompijn (dt.: Phantomschmerz)

1999 - Karel Glastra van Loon : De passievrucht (dt.: Passionsfrucht)

1998 - Herman Franke : De verbeelding

1997 - A.F.Th. van der Heijden : Onder het plaveisel het moeras (dt.: Unterm Pflaster der Sumpf)

1996 - Frits van Oostrom : Maerlants wereld

1995 - Connie Palmen : De vriendschap (dt.: Die Freundschaft)

1994 - G.L. Durlacher : Quarantaine

1993 - Marcel Möring : Het grote verlangen (dt.: Das große Verlangen)

1992 - Margriet de Moor : Eerst grijs dan wit dan blauw (dt.: Erst grau dann weiß dann blau)

1991 - P.F. Thomése : Zuidland

1990 - Louis Ferron : Karelische nachten

1989 - Brigitte Raskin : Het koekoeksjong

1988 - Geerten Meijsing : Veranderlijk en wisselvallig

1987 - J. Bernlef : Publiek geheim

Prix Goncourt

Nachdem 1900 durch eine Stiftung Edmond Goncourts die Académie Goncourt ins Leben gerufen worden war, begann sie 1903 satzungsgemäß das jeweils beste erzählerische Werk des jeweiligen Jahres auszuzeichnen, das in französischer Sprache erscheint. Die zehn Mitglieder der Académie bilden gleichzeitig auch die Jury. Meist sind es anerkannte Schriftsteller. Der Prix Goncourt, der übrigens nach beiden Brüdern, Jules und Edmond, benannt wurde, gilt heute als der wichtigste Literaturpreis Frankreichs und damit auch als Umsatzgarant. Dotiert ist die Auszeichnung allerdings nur mit symbolischen 10 Euro. Der wirtschaftliche Einfluß führt jedoch nicht selten zu Auseinandersetzungen innerhalb der Jury und zu Druck von außen, da jedes Verlagshaus einen seiner Autoren bedacht sehen möchte.


Die ausgezeichneten Bücher und Autoren :


2007 - Gilles Leroy : Alabama Song

2006 - Jonathan Littell : Les Bienveillantes (dt.: Die Wohlwollenden - erscheint 2008) Preis abgelehnt

2005 - François Weyergans : Trois jours chez ma mère (dt.: Drei Tage bei meiner Mutter)

2004 - Laurent Gaudé : Le Soleil des Scorta (dt.: Die Sonne der Scorta)

2003 - Jacques-Pierre Amette : La Maîtresse de Brecht
2002 - Pascal Quignard : Les Ombres errantes

2001 - Jean-Christophe Rufin : Rouge Brésil

2000 - Jean-Jacques Schuhl : Ingrid Caven (dt.: Ingrid Caven)

1999 - Jean Echenoz : Je m'en vais (dt.: Ich gehe jetzt)

1998 - Paule Constant : Confidence pour confidence (dt.: Vertrauen gegen Vertrauen)

1997 - Patrick Rambaud : La Bataille (dt.: Die Schlacht)

1996 - Pascale Roze : Le Chasseur zéro (dt. Das Geräusch)

1995 - Andrei Makine : Le Testament français (dt.: Das französische Testament)

1994 - Didier van Cauwelaert : Un Aller simple; dt. Das Findelkind 1996)

1993 - Amin Maalouf : Le Rocher de Tanios (dt.: Der Felsen von Tanios)

1992 - Patrick Chamoiseau : Texaco (dt.: Texaco)

1991 - Pierre Combescot : Les Filles du Calvaire

1990 - Jean Rouaud : Les Champs d’honneur (dt.: Die Felder der Ehre)

1989 - Jean Vautrin : Un grand pas vers le bon Dieu (dt.: Das Herz spielt Blues)

1988 - Erik Orsenna L’Exposition coloniale; (dt.: Gabriel II oder Was kostet die Welt)

1987 - Tahar Ben Jelloun : La Nuit sacrée (dt.: Die Nacht der Unschuld)

1986 - Michel Host : Valet de nuit

1985 - Yann Queffélec Les Noces Barbares (dt.: Barbarische Hochzeit)

1984 - Marguerite Duras L'Amant (dt.: Der Liebhaber)

1983 - Frédérick Tristan (eigentlich : Jean-Paul Baron) : Les Égarés

1982 - Dominique Fernandez : Dans la main de l’ange (dt.: In der Hand des Engels)

1981 - Lucien Bodard : Anne Marie

1980 - Yves Navarre : Le Jardin d'acclimatation

1979 - Antonine Maillet : Pélagie la charrette

1978 - Patrick Modiano : Rue des boutiques obscures; (dt.: Die Gasse der dunklen Läden)

1977 - Didier Decoin : John l'enfer

1976 - Patrick Grainville : Les Flamboyants

1975 - Romain Gary (Pseud.: Emile Ajar) : La Vie devant soi (dt.: Du hast das Leben noch vor Dir)

1974 - Pascal Laîné : La Dentellière (dt.: Die Spitzenklöpplerin)

1973 - Jacques Chessex : L'Ogre (dt.: Der Kinderfresser)

1972 - Jean Carrière : L'Epervier de Maheux (dt.: Der Sperber von Maheux)

1971 - Jacques Laurent : Les Bêtises

1970 - Michel Tournier : Le roi des aulnes (dt.: Der Erlkönig)

1969 - Félicien Marceau : Creezy (dt.: Creezy)

1968 - Bernard Clavel : Les fruits de l'hiver

1967 - André Pieyre de Mandiargues : La marge

1966 - Edmonde Charles - Roux : Oublier Palerme (dt.: Palermo vergessen)

1965 - Jacques Borel : L'adoration

1964 - Georges Conchon : L'État sauvage (dt.: Wilde Zustände)

1963 - Armand Lanoux : Quand la mer se retire (dt.: Wenn das Meer zurückweicht)

1962 - Anna Langfus : Les bagages de sable (dt.: Gepäck aus Sand)

1961 - Jean Cau : La pitié de Dieu (dt.: Das Erbarmen Gottes)

1960 - Vintila Horia : Dieu est né en exil (dt.: Gott ist im Exil geboren)

1959 - André Schwartz-Bart : Le dernier des justes

1958 - Francis Walder : Saint Germain ou la négociation (dt.: Die Unterhändler)

1957 - Roger Vailland : La loi

1956 - Romain Gary : Les racines du ciel (dt.: Die Wurzeln des Himmels)

1955 - Roger Ikor : Les eaux mêlées

1954 - Simone de Beauvoir : Les Mandarins (dt.: Die Mandarins von Paris)

1953 - Pierre Gascar : Les bêtes (dt.: Die Tiere)

1952 - Béatrice Beck : Léon Morin, Prêtre

1951 - Louis Poirier (= Julien Gracq) Preis abgelehnt : Le Rivage des Syrtes (dt.: Das Ufer der Syrten)

1949 - Robert Merle : Week-end à Zuydcoote (dt.: Wochenende in Zuidcoote)

1948 - Maurice Druon : Les grandes familles (dt.: Die großen Familien)

1947 - Jean-Louis Curtis : Les forêts de la nuit (dt.: Labyrinthe der Nacht)

1946 - Jean-Jacques Gautier : Histoire d'un fait divers

1945 - Jean-Louis Bory : Mon village a l'heure allemande

1944 - Elsa Triolet : Le premier accroc coûte 200 Francs (dt.: Das Ende hat seinen Preis)

1943 - Marius Grout : Passage de l'Homme

1942 - Bernard Marc : Pareil á des enfants

1941 - Henri Pourrat : Le vent de mars

1940 - Francis Ambriere : Les grandes vacances

1939 - Philippe Heriat : Les enfants gâtés (dt.: Agnes Boussardel)

1938 - Henri Troyat L'Araigne : (dt.: Die Giftspinne)

1937 - Charles Plisnier : Faux Passeports

1936 - Maxence van der Meersch : L'Empreinte de Dieu

1935 - Joseph Peyre - Sang et Lumières

1934 - Roger Vercel : Capitaine Conan (dt.: Capitaine Conan)

1933 - André Malraux : La condition humaine (dt.: So lebt der Mensch)

1932 - Guy Mazeline : Les Loups

1931 - Jean Fayard : Mal d'amour

1930 - Henri Fauconnier : Malaisie

1929 - Marcel Arland : L'ordre (dt.: Das Gesetz der Ordnung)

1928 - Maurice Constantin Weyer : Un homme se penche sur son passé

1927 - Maurice Bedel : Jérôme 60° latitude nord

1926 - Henri Deberly - Le supplice de Phèdre

1925 - Maurice Genevoix : Raboliot

1924 - Thierry Sandre : Le Chèvrefeuille (Le purgatoire, chapitre XIII)

1923 - Lucien Fabre : Rabevel ou Le mal des ardents

1922 - Henri Béraud : Le vitriol de la lune und Le martyre de l'obèse

1921 - René Maran : Batouala

1920 - Ernest Perochon : Nêne

1919 - Marcel Proust : À l'ombre des jeunes filles en fleurs (dt.: Im Schatten junger Mädchenblüte)

1918 - Georges Duhamel : Civilisation

1917 - Henri Malherbe : La flamme au poing

1916 - Henri Barbusse : Le Feu (dt.: Das Feuer)

1915 - René Benjamin : Gaspard

1914 - Adrien Bertrand : L'appel du sol (Der Preis wurde erst 1916 verliehen.)

1913 - Marc Elder : Le peuple de la mer

1912 - André Savignon : Les filles de la pluie

1911 - Alphonse de Chateaubriand : Monsieur des Lourdines

1910 - Louis Pergaud : De Goupil à Margot

1909 - Marius-Ary Leblond : En France

1908 - Francis de Miomandre : Ecrit sur l'eau

1907 - Émile Moselly : Le Rouet d'ivoire

1906 - Jérôme und Jean Tharaud : Dingley, l'illustre écrivain

1905 - Claude Farrère : Les Civilisés (dt.: Kulturmenschen)

1904 - Léon Frapié : La Maternelle

1903 - John-Antoine Nau : Force ennemie

Die Liste der deutschen Übersetzungen garantiert keine Vollständigkeit, da ein Abgleich mangels Inhaltsangaben und / oder wortwörtlicher Übersetzung der Titel oft unmöglich war.

Prix Renaudot

Der Prix Renaudot, benannt nach Théophraste Renaudot, dem Begründer des modernen Journalismus in Frankreich, wird seit 1926 alljährlich zeitgleich mit dem Prix Goncourt durch eine Jury aus Literaturkritikern vergeben. Die Jury ist mit der Académie Goncourt in keiner Weise verbunden, sodaß man im Prix Renaudot ein ausgleichendes Gegengewicht sehen kann. Abfällig wird er aber auch als "Trostpreis" bezeichnet. der Preis gilt dennoch als einer der fünf wichtigen Literaturpreise Frankreichs. Er ist undotiert.

Die ausgezeichneten Bücher :

2007 - Daniel Pennac : Chagrin d'ecole

2006 - Alain Mabanckou : Mémoires de porc - épic

2005 - Nina Bouraoui : Mes mauvaises pensées

2004 - Irène Némirovsky : Suite française (dt.: Suite française)

2003 - Philippe Claudel : Les Âmes grises (dt.: Die grauen Seelen)

2002 - Gérard de Cortanze : Assam

2001 - Martine Le Coz : Céleste

2000 - Ahmadou Kourouama : Allah n'est pas obligé (dt.: Allah muß nicht gerecht sein)

1999 - Daniel Picouly : L'Enfant léopard (dt.: Der Leopardenjunge)

1998 - Dominique Bona : Le Manuscrit de Port-Ebène (dt.: Die Zuckerplantage)

1997 - Pascal Bruckner : Les Voleurs de beauté (dt.: Diebe der Schönheit)

1996 - Boris Schreiber : Un silence d'environ une demi-heure

1995 - Patrick Besson : Les Braban

1994 - Guillaume Le Touze : Comme ton père (dt.: Wie Dein Vater)

1993 - Nicolas Bréhal : Les Corpes célestes

1992 - François Weyergans : La Démence du boxeur (dt.: Der Boxer - Wahnsinn)

1991 - Dan Franck : La Séparation (dt.: Die Geometrie der unwägbaren Beziehungen)

1990 - Jean Colombier : Les Frères Romance (dt.: Das Geheimnis der Brüder Romance)

1989 - Philippe Doumenc : Les Comptoirs du Sud

1988 - Réne Depestre : Hadriana dans tous mes rêves (dt.: Hadriana in all meinen Träumen)

1987 - René - Jean Clot : L'Enfant halluciné

1986 - Christian Giudicelli : Station balnéaire

1985 - Raphaëlle Billetdoux : Mes nuits sont plus belles que vos jours (dt.: Meine Nächte sind schöner als Deine Tage)

1984 - Annie Ernaux : La Place (dt.: Das bessere Leben)

1983 - Jean - Marie Rouart : Avant - Guerre

1982 - Georges - Olivier Châteaureynaud : La faculté des songes (dt.: Die Fakultät der Träume)

1981 - Michel Del Castillo : La Nuit du décret (dt.: Die Nacht der Entscheidung)

1980 - Danièle Sallenave : Les Portes de Gubbio

1979 - Jean - Marc Roberts : Affaires étrangères

1978 - Conrad Detrez : L'Herbe à brûler

1977 - Alphonse Boudard : Les Combattants du petit bonheur (dt.: Helden auf gut Glück)

1976 - Michel Henry : L'Amour les yeux fermés

1975 - Jean Joubert : L'Homme de sable (dt.: Der Mann im Sand)

1974 - Georges Bourgeaud : Voyage à l'étranger

1973 - Suzanne Prou : La terrasse des Bernardini (dt.: Die Terrasse der Bernadinis)

1972 - Christopher Frank : La Nuit américaine

1971 - Pierre - Jean Rémy : Le Sac du palais d'été

1970 - Jean Freustié : Isabelle ou l'arrière-saison

1969 - Max - Olivier Lacamp : Les Feux de la colère

1968 - Yambo Ouologuem : Le Devoir de violence (dt.: Das Gebot der Gewalt)

1967 - Salvat Etchart : Le Monde tel qu'il est

1966 - José Cabanis : La Bataille de Toulouse (dt.: Gabrielle und die Schlacht von Toulouse)

1965 - Georges Perec : Les Choses (dt.: Die Dinge)

1964 - Jean - Pierre Faye : L'Écluse (dt.: Die Schleuse)

1963 - Jean - Marie Gustave Le Clézio : Le Procès-verbal (dt.: Das Protokoll)

1962 - Simone Jacquemard : Le Veilleur de nuit

1961 - Roger Bordier : Les Blés (dt. : Felder und Träume)

1960 - Alfred Kern : Le Bonheur fragile

1959 - Albert Palle : L'Expérience (dt.: Die Erfahrung)

1958 - Édouard Glissant : La Lézarde (dt.: Sturzflut. Das Lied von Martinique)

1957 - Michel Butor : La Modification (dt.: Paris - Rom oder Die Modifikation)

1956 - André Perrin : Le Père (dt.: Eine Kindheit in Paris)

1955 - Georges Govy : Le Moissonneur d'épines (dt.: Bei Anbruch des dritten Tages)

1954 - Jean Reverzy : Le Passage (dt.: Die Überfahrt)

1953 - Célia Bertin : La Dernière Innocence

1952 - Jaques Perry : L'Amour de rien (dt.: Ohne Liebe)

1951 - Robert Margerit : Le Dieu nu

1950 - Pierre Molaine : Les Orgues de l'enfer

1949 - Louis Guilloux : Le Jeu de patience

1948 - Pierre Frisson : Voyage aux horizons

1947 - Jean Cayrol : Je vivrai l'amour des autres

1946 - Jules Roy : La Vallée heureuse (dt.: Das glückliche Tal)

1945 - Henri Bosco : Le Mas Théotime (dt.: Der Hof Théotime)

1944 - Roger Peyrefitte : Les Amitiés particulières (dt.: Heimliche Freundschaften)

1943 - André Soubiran : J'étais médecin avec les chars

1942 - Robert Gaillard : Les Liens de chaîne

1941 - Paul Mousset : Quand le temps travaillait pour nous (dt.: Als die Zeit für uns arbeitete)

1940 - David Rousset : L'Univers concentrationnaire

1939 - Jean Malaquais : Les Javanais

1938 - Pierre - Jean Launay : Léonie la bienheureuse

1937 - Jean Rogissart : Mervale

1936 - Louis Aragon : Les beaux quartiers (dt.: Die Viertel der Reichen)

1935 - François de Roux : Jours sans gloire

1934 - Louis Francis : Blanc

1933 - Charles Braibant : Le roi dort

1932 - Louis - Ferdinand Céline : Voyage au bout de la nuit (dt.: Reise ans Ende der Nacht)

1931 - Philippe Hériat : L'Innocent

1930 - Germaine Beaumont : Piège

1929 - Marcel Aymé : La Table aux crevés

1928 - André Obey : Le Joueur de triangle

1927 - Bernard Narbonne : Maïtena

1926 - Armand Lunel : Nicolo Peccavi (dt.: Nicolo-Peccavi oder Weltgeschichte in Carpentras)

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Bibliographische Recherche :

 

Die Kapitel und Fußnoten :

Juri Rytchëu verstorben
Im Alter von 78 Jahren ist in St. Petersburg der russische...
tinius - 14. Mai, 20:45
Das hört sich sehr...
Das hört sich sehr überzeugend an - ist gekauft. Hoffentlich...
Gunnar (anonym) - 13. Mai, 04:38
Nuala O'Faolain verstorben
Im Alter von 68 Jahren ist die Journalistin, Schriftstellerin...
tinius - 12. Mai, 22:40
Generell wäre dies...
Generell wäre dies der Sinn meines Weblogs : die...
tinius - 9. Mai, 08:38
Ich sehe gerade: du liest...
Ich sehe gerade: du liest die Traumfresser.Schreibst...
meliterature - 9. Mai, 07:47
Autorenalphabet : P
Palmen, Connie Luzifer Parks, Tim Alle lieben...
tinius - 9. Mai, 05:26
Connie Palmen : Luzifer
Im Sommer 1981 reisen der niederländische Komponist...
tinius - 9. Mai, 05:24
Paul Verhaeghen erhält...
Einen ungewöhnlichen Erfolg hatte der belgische...
tinius - 9. Mai, 03:13
Luigi Malerba verstorben
Mit Luigi Malerba (eigentlich : Luigi Bonardi) ist...
tinius - 9. Mai, 02:55
Marcel Reich - Ranicki...
Am 9. Mai wird Marcel Reich - Ranicki den mit insgesamt...
tinius - 5. Mai, 23:24

Randnotizen anderswo :

Ich habe einen Wecker,...
Ich habe einen Wecker, dessen Ton an eine Sirene erinnert....
Jekylla - 16. Mai, 11:14
Es gibt doch kostenlose...
Es gibt doch kostenlose Counter, die man hier mühelos...
CiliaSommer - 15. Mai, 23:55
Es war in der Tat entweder...
Es war in der Tat entweder erbärmlich oder haarsträubend....
elsalaska - 14. Mai, 00:01
Tief in den Zeiten der...
Tief in den Zeiten der Unwissenheit verwurzelt bevorzuge...
jequetepeque - 13. Mai, 19:20
Das war einst eine meiner...
Das war einst eine meiner ersten modernen deutschen...
kursiv - 12. Mai, 10:13
Ja, das wäre logisch....
Ja, das wäre logisch. Allerdings sind unterschiedliche...
help - 12. Mai, 01:11
Ich vermute, es werden...
Ich vermute, es werden nur die drei aktuellsten Feeds...
help - 12. Mai, 00:28
Der Feed von beyars.com...
Der Feed von beyars.com (Kunstlexikon)funktioniert ...
help - 11. Mai, 13:39

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Zuletzt aktualisiert: 15. Mai, 18:22

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