Island

Einar Már Gudmundsson : Engel des Universums

Protagonist und Ich - Erzähler dieses nicht allzu langen Romans ist Páll, dessen Vorbild man in dem verstorbenen Bruder des Autors Pálmi Orn Gudmundsson vermuten kann. Er erzählt sein Leben von der Geburt bis zu seinem eigenen Tod etwa vierzig Jahre später. Als Páll auf die Welt kommt, ist es der Tag des Nato - Beitritts Islands. In der Hauptstadt treffen protestierende Linke und die Staatsmacht aufeinander, wobei es zu heftigen Auseinandersetzungen kommt, in die auch Pálls Vater hineingerät. Mit Müh und Not kann der Taxifahrer unbehelligt die Innenstadt verlassen, während seine Frau in den Wehen liegt. Für Island bedeutet dieser Tag den endgültigen Weg in die Moderne : die einst landwirtschaftlich ausgerichtete Gesellschaft wandelt sich immer mehr in eine industrialisierte Leistungsgesellschaft, deren alleiniges Zentrum die Hauptstadt Reykjavik darstellt, während die Landwirtschaft aufgrund der Landflucht an Bedeutung zunehmend verliert. Pálls Kindheit und frühe Jugend verläuft trotz einiger verstörender Ereignisse recht normal. Und nur einmal gibt es ein Anzeichen, daß sich möglicherweise eine Katastrophe anbahnt : als er seine Hand durch eine Lücke im Zaun zum Nachbargrundstück schiebt, auf dem etwa gleichaltrige Kinder spielen, beißen ihn diese in die Hand. Sobald er sich befreit hat läuft er unter Schock in die Wohnung und sieht nicht sich selbst, sondern eine fremde Person im Spiegel. Doch zunächst bleibt es bei dieser einigen Episode, und Páll entwickelt sich zu einem sensiblen, künstlerisch begabten Schüler, der bald lernt, Schlagzeug zu spielen, und sich durch Malerei ausdrückt. Ein Kunstmaler, den er mit Freunden immer wieder trifft, mag ihn dazu inspiriert haben. In dessen Werk taucht immer wieder auch das Gebäude der Nervenheilanstalt Kleppur auf, die beinahe ein Wahrzeichen der Stadt ist, zumindest aber den Ortsteil der Stadt, den der Maler abbildet, nachdrücklich prägt. Sich häufende Kopfschmerzattacken machen Páll das Leben und das Lernen schwer, sodaß die Eltern ihn aufs Land schicken, damit er sich von den vermeintlichen Pubertätsbeschwerden bei frischer Luft und körperlicher Arbeit erhole. Das scheint zu funktionieren. Als er in die Stadt zurückkehrt hat sich sein einstiger Freundeskreis verstreut, und er gerät recht schnell in eine Auseinandersetzung mit Jungen aus der Nachbarschaft. Denn die haben seinem Bruder ein Briefmarkenalbum abgeschwatzt, das Páll diesem Zur Verwahrung gegeben hatte. Da er selbst in seinem Bemühen, das Album zurückzubekommen, erfolglos bleibt, informiert er seinen Vater. Doch dies hat eine heftige Demütigung durch den Nachbarsjungen Ómar und dessen Freund zur Folge : mit heruntergelassenen Hosen wird er an einen Laternenpfahl gebunden. Er findet neue Freunde, Arnor, der bald darauf in Kopenhagen Pharmakologie studieren wird und zunächst dem Alkohol verfällt, und Er findet neue Freunde, Arnór, der bald darauf in Kopenhagen Pharmakologie studieren wird und zunächst dem Alkohol verfällt, und Rögnvaldur, den es später zum Zahnmedizinstudium nach Deutschland zieht. Páll beendet die Schule und beginnt, Kunst zu studieren. Als sich Páll in Dagný verliebt, warnen ihn die Freunde, denn sie ahnen, daß deren rebellische Phase gegenüber ihren standesbewußten Eltern der Hauptgrund für ihre Beziehung zu Páll ist. Und sie sollen Recht behalten. Der Bruch mit ihr läßt Pálls Schizophrenie zum Ausbruch kommen. Er wird immer aggressiver, bedroht andere mit Fäusten und Messer, zieht sich immer weiter zurück und hält sich phasenweise für van Gogh oder Gauguin. Er zieht unvollständig bekleidet und barfuß durch die Straßen, bis ihn die Polizei aufgreift und in die Nervenheilanstalt Kleppur einweist. Schwere Psychopharmaka und Gesprächstherapien sollen ihm helfen, seine versuchsweisen Entlassungen enden jedoch immer wieder in Kleppur. Rögnvaldur besucht ihn häufig, auch wenn dieser mit seinen eigenen Problemen vollauf beschäftigt ist. In der Klinik sind Pálls Bezugspersonen neben seinem Psychiater vor allem ein paar Mitpatienten, die Engel des Universums : Pétur, der sich einbildet, eine Doktorarbeit bei der Universität von Peking eingereicht zu haben, Oli, der meint, alle Songs der Beatles komponiert zu haben, und Victor, der sich phasenweise für Adolf Hitler hält und nationalsozialistisches Gedankengut verbreitet. Diese vier halten zusammen und unternehmen einiges, etwa um nach dem Verbleib von Péturs Doktorarbeit zu forschen. Als Páll entlassen wird, ist Pétur tot. Páll kommt in einem Sozialbau unter, ausgestattet mit einer mageren Invalidenrente. Das Viertel wird vor allem von Drogenabhängigen und Kriminellen bevölkert, die auch die Anlaufstationen für die wieder zu integrierenden Kranken in Beschlag nehmen. Und hier trifft Páll auf seinen einstigen Widersacher Ómar... .

Herausstechende Eigenschaften dieses Romans sind vor allem die Erzählperspektive und die teilweise surrealistisch - poetische Sprache, die den Roman wirklich lesenswert macht und Bilder von befremdlicher Schönheit schafft, Wirklichkeit subjektiv zu brechen vermag und dem Roman einen eigenen, eigenartigen Klang verleiht. Die Erzählperspektive ist vor allem ungewöhnlich (wenn auch nicht einzigartig in der Literaturgeschichte - man lese etwa "Die nachträglichen Memoiren des Bras Cubas" von Joaquim M. Machado de Assis) und erlaubt dem Autor zum einen einige Freiheiten in der Gestaltung, andererseits aber auch einen - mir notwendig erscheinenden - leicht ironischen Abstand zu den Thesen des Romans. Páll erzählt seine Lebensgeschichte nämlich nach seinem Ableben. Somit folgt die Erzählung den groben chronologischen Strukturen von der Geburt über Kindheit, Schul - und Studienzeit bis hin zum Aufenthalt in Kleppur und der nachfolgenden Entlassung, aber sie gestattet auch das Springen zwischen den Episoden, sodaß die Kontinuität nicht immer sichtbar gewahrt bleibt, ohne daß ein Leser das Gefühl verlöre, einem Leben vom Beginn zum Ende gefolgt zu sein. Auf der anderen Seite verhindert die posthume Perspektive, daß das Buch zu einer programmatischen Kritik an der modernen isländischen Gesellschaft gerät, auch wenn er etwa die Behandlung psychiatrisch Erkrankter in der Klinik und außerhalb problematisiert. Abstand ist dann vonnöten, wenn Einar Már Gudmundsson gesellschaftliche Entwicklungen und Geisteskrankheit miteinander verknüpft, also eines als notwendige Folge des anderen zu begreifen scheint, auch wenn er natürlich nicht gänzlich falsch liegt. Leistungsdruck, Entwurzelung, Ökonomisierung produzieren mit Sicherheit auch psychische Ausnahmesituationen, sodaß seine Beobachtung, daß die "Normalen" so normal gar nicht sind (Arnór wird zum Trinker, der erfolgreiche Zahnarzt, Ehemann und Vater Rögnvaldur begeht Selbstmord), daß Drogensucht und Kriminalität zunehmend Platz greifen, nicht verkehrt scheinen wollen. Aber die im Hintergrund mitschwingende These, daß Schizophrenie mit gesellschaftlichen Ursachen verknüpft sei, wäre - konkret geäußert - denn doch zuviel des Guten und verkennte organisch - pathologische Realitäten. Aber hier kommt das Erzählerische zu seinem Recht und wahrt mit einer leichten Ironisierung den literarischen Abstand, wenn der behandelnde Psychiater Pálls konstatiert, in einem Volk, das an Elfen und Trolle glaube, müsse ja die Schizophrenie verwurzelt sein. Eben das Literarische und die subjektive Perspektive des Erkrankten machen es auch unnötig, in den Roman Exkurse über medizinische Grundlagen und Aspekte einzuarbeiten. Für mich ist dieses Buch faszinierend, schillernd und poetisch, ohne jedoch ein Meisterwerk zu sein. Dennoch lohnt die Lektüre.

Das Buch ist zur Zeit vergriffen und nur gebraucht erhältlich.

Steinunn Sigurdardóttir : Der Zeitdieb

Alda, deren Name in deutscher Übersetzung "Welle" bedeutet, ist eine selbstbewußte, emanzipierte Frau aus guter Familie. Sie ist Studienrätin, wohnt mit ihrer Schwester und deren Tochter in ihrem in zwei Wohnungen unterteilten Elternhaus in Islands Hauptstadt Reykjavik. Während ihre Schwester nach ihrer Schwangerschaft die Männer meidet, hat Alda ein pragmatisches, wenig gefühlsbetontes Verhältnis zum männlichen Geschlecht entwickelt : sie hat eine Affäre mit einem verheirateten Kollegen, Vater dreier Kinder, aber auch ein älterer Schüler landet gelegentlich in ihrem Bett. Als sie das Verhältnis beendet, kommt ihr Kollege am Strand ums Leben, weshalb sich Alda schuldig fühlt. Kurz vor ihrem siebenunddreißigsten Geburtstag ändert sich jedoch alles : Alda verliebt sich in einen anderen Kollegen, einen verheirateten Geschichtslehrer, kinderlos und spezialisiert auf das Mittelalter. Für Alda beginnt ein Rausch der Gefühle, den sie in dieser Form noch nicht gekannt hatte. Einhundert Tage verbringen die beiden gemeinsam. Schließlich tritt ihr Geliebter in Begleitung seiner Ehefrau eine Bildungsreise nach Mexiko an. Aldas Warten auf seine Rückkehr mischt sich mit immer stärker werdenden Befürchtungen, daß diese Reise zugleich auch das Ende ihrer Beziehung sein könnte. Und sie wird recht behalten : als er ihr im Lehrerzimmer wiederbegegnet, ignoriert er sie beinahe vollkommen. Und in einem abschließenden Gespräch verkündet er der fassungslosen Alda den endgültigen Bruch. Seine Lebensplanung hat sich geändert, die Prioritäten verlagern sich auf seine Karriere. Weiteren Ausbildungsreisen folgt eine Dozentur an der Universität und schließlich die Berufung zum Bildungsminister Islands. Während Alda dies nur aus der Entfernung verfolgt, in Gedanken immer im Gespräch mit ihm oder beim Abfassen von nie abgeschickten Briefen, hastet ihr Leben durch die Jahre. Sie reist durch die Welt, arbeitet weniger, aber kann das Erlebte kaum als real empfinden. Ein tiefer Einschnitt wird spürbar, als ihre Schwester an Krebs erkrankt und schließlich stirbt. Sie kümmert sich um ihre Nichte, die aber längst bereit ist, eigene Wege zu gehen. Immer älter fühlt sich Alda, gebrechlicher, krankheitsanfälliger und dem eigenen Ende nahe. Um sich das Dahinsiechen zu ersparen, hortet sie Schlaftabletten. Eine halbherzig geführte Beziehung zu einem durchaus fürsorglichen, allerdings recht ungebildeten Mann empfindet sie eher als Belastung. Auch die Kollegen haben sich mehr und mehr zurückgezogen, haben aber die Tradition der kollegialen Geburtstagsfeier zu Ehren ihres vierundvierzigsten Geburtstag wieder aufleben lassen....

Die Autorin hat den Roman strikt und konsequent aus der Innensicht der Protagonistin geschrieben. Wir treffen also auf die Gedanken - und Gefühlswelt Aldas, die alle Ereignisse durch Wahrnehmung und Reflexion filtert. Wie sich Erzählung, Selbstgespräch und Gefühlswelt vermischen, wirbelt Sigurdardóttir auch die literarischen Formen durcheinander. So finden sich in diesem recht komplexen Gebilde erzählerische Texte, Briefentwürfe, knappe, an Aphorismen gemahnende Sätze und immer wieder - gerade in der Zeit der sich erfüllenden Liebesbeziehung und der darauffolgenden akuten Trennungsphase - in freien Versen gestaltete Lyrik. So ungewöhnlich dies zunächst scheinen mag, wird es durch den Beginn Sigurdardóttirs literarischer Karriere als erfolgreiche Lyrikerin erklärlich. Während im Grunde die äußere Handlung immer mehr zur Nebensache gerät, gewinnt das Buch an Intensität. Dennoch verliert die Autorin niemals die Distanz, spielt mit ihrem eigentlich tragischen Stoff, mehr noch : auch die Protagonistin ist ab und an in der Lage, einen Schritt zurückzutreten, sich zu reflektieren. Dennoch ist der Leser immer wieder gefordert, sich diesem Leiden, dieser teilweise von mir als Selbsterniedrigung empfundenen Gefühls - und Erlebenswelt auszusetzen, zumal er sich an äußeren Handlungsstrukturen nur wenig orientieren kann. Unterlegt ist dieser Roman mit dem Mythos der Undine, diesem nicht immer ungefährlichen Wasserwesen, das sich einst in einen Menschen verliebte und nach dem Bruch des Ehegelöbnisses und der Verhöhnung durch den einstigen Bräutigam zugrunde gehen mußte, ohne je in die eigentliche Heimat zurückkehren zu dürfen. Ebenso tiefgründig wie unbefangen spielerisch kommt dieses einzigartige Buch daher, niemals jedoch mit Pathos oder gar weinerlicher Innerlichkeit, sodaß ich zufrieden mit meiner Lektürewahl gewesen bin.

Frída Á. Sigurdardóttir : Ninas Geschichte

Nina ist eine selbstbewußte Frau in den Dreißigern, ist erfolgreich in der Werbebranche tätig, Mutter und locker liiert, nachdem ihre Ehe zerbrach. Sie hat im Leben einiges ausprobiert, Studium, Schreiben, Ehe mit einem Rechtsanwalt und verschiedene Jobs. Nichts, so scheint es, könnte sie erschüttern oder gar an sich selbst zweifeln lassen. Doch genau das passiert, als ihre Mutter, zu der sie ein recht gespaltenes Verhältnis hat, im Sterben liegt. Nina verbringt mehrere Nächte am Bett der bewußtlosen Mutter, wird Zeuge ihrer Agonie. Sie nutzt die Zeit, um die Geschichte ihrer Familie aufzuschreiben, die sie vor allem aus den Erzählungen ihrer Tante Maria kennt - erst aus ihren Kindertagen, dann als ihre Tante längst der Altersverwirrung anheim gefallen ist. Und sie erinnert sich an eine Reise in die Heimat ihrer Kindheit im Norden Islands, zu dem längst verfallenen Hof, auf dem ihre Vorfahren ihr Leben gefristet hatten : als Bauern, Fischer, Vogeljäger. Sie erinnert sich an die bruchstückhaften Erzählungen über Sunneva, die aus einem anderen Teil des Landes auf den Hof gekommen war, um den Besitzer zu heiraten. Schnell nimmt sie die Zügel in die Hand, führt Neuerungen und ein striktes Regiment ein, von den Frauen des Hofes mit Ablehnung und Mißtrauen beobachtet, von den männlichen Bewohnern des Fleckens eher begehrt. Ungewöhnlich und verdächtig erscheint ihr Talent, mit den fremden Küstenfahrern umzugehen. Als sie schwanger wird, wird sie zunächst vom Hof verstoßen, doch eine Krankheit ihres Mannes führt zu ihrer Rückkehr. Ihre Tochter Solveig wird, als sie alt genug ist, zum Lernen in eine Schule in der Stadt geschickt. Doch sie kehrt schwanger zurück, endet später durch Selbstmord. Über die Generation ihrer Großeltern gelangt sie zu ihrer eigenen Mutter und zu ihrer Tante, Geschwister, die gegensätzlicher nicht hätten sein können. Thordis, die Mutter hat ein starkes Gerechtigkeitsempfinden, strikt moralische Grundsätze, Maria dagegen liebt das Leben, träumt von Liebe und gesellschaftlichem Aufstieg. Ihr ist das Leben Stoff für romanhafte Geschichten, während Thordis der Realität meist verhaftet bleibt....

In diesem Roman erzählt - auch wenn sie die Familiengeschichte aufrollt und in Ausschnitten deutlich macht - die Autorin doch eigentlich Ninas Geschichte. Sie ist wohl die einzige der Frauen ihrer Familie, die ihr Leben frei wählen konnte, unbehelligt durch soziale Kontrolle, Abgeschiedenheit, fehlende finmanzielle Möglichkeiten, und sie ist es, die nur scheinbar ihre Rolle im Leben gefunden hat und nun zunehmend orientierungslos wirkt. Die Beschäftigung mit ihren Vorfahren macht es ihr bewußt, nicht nur weil ihr auch die Entfremdung von Mutter und Schwester deutlich wird. Aber ihr Aufschreiben der Geschichte mag auch eine Perspektive sein, wenngleich sie zunächst nicht weiß, wo ihr Weg hinführen wird.
Sigurdardóttir hat einen ziemlich komplexen und recht schwer zu lesenden Roman geschrieben, bei dem die Erzählperspektiven, Erzählzeiten und Erzählerfiguren scheinbar unvermittelt wechseln. Dem zu folgen erfordert einiges vom Leser ab. Und doch weiß sie das Buch so zu gstalten, daß man sehr wohl das gefühl haben kann, daß die Geschichte in sich stimmig ist. Der Leser ist gefordert, aber nicht ins Abseits verbannt. Eine der Qualitäten des Buches sind Sprache und Tonfall, die . manchmal karg und nachgerade spröde - mit der isländischen Küstenlandschaft und den eher einschränkenden Verhältnissen korrespondieren. wenig geeignet, touristische Bedürfnisse zu befriedigen, portraitiert umso zuverlässiger die isländische Gesellschaft und die Rolle der Frauen in ihr.

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Die Kapitel und Fußnoten :

Juri Rytchëu verstorben
Im Alter von 78 Jahren ist in St. Petersburg der russische...
tinius - 14. Mai, 20:45
Das hört sich sehr...
Das hört sich sehr überzeugend an - ist gekauft. Hoffentlich...
Gunnar (anonym) - 13. Mai, 04:38
Nuala O'Faolain verstorben
Im Alter von 68 Jahren ist die Journalistin, Schriftstellerin...
tinius - 12. Mai, 22:40
Generell wäre dies...
Generell wäre dies der Sinn meines Weblogs : die...
tinius - 9. Mai, 08:38
Ich sehe gerade: du liest...
Ich sehe gerade: du liest die Traumfresser.Schreibst...
meliterature - 9. Mai, 07:47
Autorenalphabet : P
Palmen, Connie Luzifer Parks, Tim Alle lieben...
tinius - 9. Mai, 05:26
Connie Palmen : Luzifer
Im Sommer 1981 reisen der niederländische Komponist...
tinius - 9. Mai, 05:24
Paul Verhaeghen erhält...
Einen ungewöhnlichen Erfolg hatte der belgische...
tinius - 9. Mai, 03:13
Luigi Malerba verstorben
Mit Luigi Malerba (eigentlich : Luigi Bonardi) ist...
tinius - 9. Mai, 02:55
Marcel Reich - Ranicki...
Am 9. Mai wird Marcel Reich - Ranicki den mit insgesamt...
tinius - 5. Mai, 23:24

Randnotizen anderswo :

Ach, die Idee, Deutschland...
Ach, die Idee, Deutschland als Land der Tiefkühltruhen...
begleitschreiben - 17. Mai, 00:38
"immer dorthin, wo alle...
"immer dorthin, wo alle Anderen auch sind ;)))" Oh,...
libris - 17. Mai, 00:20
Ich habe einen Wecker,...
Ich habe einen Wecker, dessen Ton an eine Sirene erinnert....
Jekylla - 16. Mai, 11:14
Es gibt doch kostenlose...
Es gibt doch kostenlose Counter, die man hier mühelos...
CiliaSommer - 15. Mai, 23:55
Es war in der Tat entweder...
Es war in der Tat entweder erbärmlich oder haarsträubend....
elsalaska - 14. Mai, 00:01
Tief in den Zeiten der...
Tief in den Zeiten der Unwissenheit verwurzelt bevorzuge...
jequetepeque - 13. Mai, 19:20
Das war einst eine meiner...
Das war einst eine meiner ersten modernen deutschen...
kursiv - 12. Mai, 10:13
Ja, das wäre logisch....
Ja, das wäre logisch. Allerdings sind unterschiedliche...
help - 12. Mai, 01:11

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Online seit 280 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Mai, 18:22

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