Alaa al-Aswani erhält den "Bruno - Kreisky - Preis"
Der ägyptische Autor Alaa al - Aswani erhält den diesjährigen "Bruno - Kreisky - Preis für das politische Buch für seinen Roman "Der Jakubijan - Bau", der, so der österreichische Bundeskanzler Gusenbauer, ein Kaleidoskop der ägyptischen Gesellschaft abbilde und zudem packend und fesselnd sei. Der Preisträger al - Aswani beschrieb in seiner Dankesrede Demokratie als ein Grundbedürfnis der Menschen und wies darauf hin, daß der Islam eine tolerante Religion sei.
Den Anerkennungspreis erhielt die Autorin Christine Ockrent für ihr Buch "Das Schwarzbuch zur Lage der Frauen", das sie zusammen mit Sandrine Treiner veröffentlicht hatte, um die bestehenden Mißstände aufzulisten.
Ebenfalls vergeben wurde der "Sonderpreis des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes für besondere verlegerische Leistungen" an Franz Steinmassl für seinen Ein-Mann-Verlag "Edition Geschichte der Heimat".
Die Kreisky-Preise für das politische Buch werden seit 1993 von der Bildungsorganisation der SPÖ und vom Renner-Institut vergeben. Der Österreichische Rechnungshof allerdings kritisierte den Aufwand für den Preis als zu hoch, während Bundeskanzler Gusenbauer den Preis als unentbehrliches Instrument für die politische Bildung verteidigte und zudem auf das mit ihm verbundene internationale Renommee verwies. Der Preis ist mit 7000 Euro dotiert.
Den Anerkennungspreis erhielt die Autorin Christine Ockrent für ihr Buch "Das Schwarzbuch zur Lage der Frauen", das sie zusammen mit Sandrine Treiner veröffentlicht hatte, um die bestehenden Mißstände aufzulisten.
Ebenfalls vergeben wurde der "Sonderpreis des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes für besondere verlegerische Leistungen" an Franz Steinmassl für seinen Ein-Mann-Verlag "Edition Geschichte der Heimat".
Die Kreisky-Preise für das politische Buch werden seit 1993 von der Bildungsorganisation der SPÖ und vom Renner-Institut vergeben. Der Österreichische Rechnungshof allerdings kritisierte den Aufwand für den Preis als zu hoch, während Bundeskanzler Gusenbauer den Preis als unentbehrliches Instrument für die politische Bildung verteidigte und zudem auf das mit ihm verbundene internationale Renommee verwies. Der Preis ist mit 7000 Euro dotiert.
tinius - 7. Mrz, 23:43








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